Ziehungsspannweite bei 2D Lotto: niedrige und hohe Zahlen
Über die letzten 20 Ziehungen deckt eine typische 2D Lotto-Ziehung die Zahlen von 8.5 bis 18.9 ab — eine durchschnittliche Spannweite von 10.4 im Gesamtbereich 1–31.
Die breiteste Spannweite über 20 Ziehungen beträgt 21, die schmalste 1. Alle Zahlen passten in 17 von 20 Ziehungen (85%) in die Hälfte des Bereichs.
Die Spannweite einer Ziehung ist die Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten gezogenen Zahl: Die Kombination 7, 12, 19, 20 hat eine Spannweite von 13. Das Diagramm verfolgt zwei Linien — Minimum und Maximum jeder Ziehung: Je weiter sie auseinanderlaufen, desto breiter deckte die Ziehung den Zahlenbereich ab.
Spannweiten-Statistik
Spannweiten-Diagramm
Wie weiter
Niedrigste Zahl
Mit welcher Zahl die Ziehung meist beginnt: Minimum-Statistik.
ÖffnenHöchste Zahl
Mit welcher Zahl die Ziehung meist endet: Maximum-Statistik.
ÖffnenBereichs-Körbe
Wie viele Zahlen der Ziehung auf jeden Teil des Bereichs entfallen.
ÖffnenZiehungssumme
Die Summen der gezogenen Zahlen je Ziehung, mit Diagramm.
ÖffnenFragen zur Ziehungsspannweite
Welche Ziehungsspannweite ist bei 2D Lotto typisch?
Die durchschnittliche Spannweite beträgt 10.4: Eine Ziehung erstreckt sich meist von 8.5 bis 18.9 im Gesamtbereich 1–31. Die Spannweite jeder einzelnen Ziehung steht Zeile für Zeile in der Ziehungstabelle.
Was ist die Spannweite (der Bereich) einer Ziehung?
Das ist die Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten gezogenen Zahl. Fallen 3, 15, 22, 35 und 41, beträgt die Spannweite 41 − 3 = 38. Jede Grenze hat ihre eigene Auswertung auf den Seiten der niedrigsten und höchsten Zahlen.
Wie oft passt eine ganze Ziehung in die Hälfte des Bereichs?
In 17 von 20 Ziehungen (85%) passten alle Zahlen in einen Abschnitt von höchstens der halben Gesamtbreite — eine „gebündelte“ Ziehung. Wie sich die Zahlen auf Teile des Bereichs verteilen, zeigen die Bereichs-Körbe.
Wie nutze ich die Spannweite bei der Zahlenwahl?
Eine typische Ziehung deckt den Großteil des Bereichs ab, daher entspricht eine von niedrigen zu hohen Zahlen gestreckte Kombination der Statistik öfter als eine gebündelte. An den Chancen ändert das nichts — jede Kombination ist gleich wahrscheinlich —, aber es hilft, einen Schein zu bauen, der einer typischen Ziehung ähnelt. Die Spannweite hängt direkt mit der Summe zusammen: Breite Ziehungen ergeben meist mittlere Summen.