Die Ziehungssummen von Kaikki tai ei mitään weichen vom Benford-Gesetz ab: χ² = 46.4 bei einem Schwellenwert von 15,5 (Stichprobe: 20). Am häufigsten beginnt die Summe mit der Ziffer 1 — 100%.Die Daten berücksichtigen Ziehung Nr. 3485 vom 29.07.2026.
Wichtig: Das Benford-Gesetz beschreibt Zahlen, die mehrere Größenordnungen umfassen — von Einern bis zu Tausenden und mehr. Lotterie-Ziehungssummen liegen in einem engen Bereich, daher ist ihre Abweichung von Benford erwartbar und KEIN Zeichen einer manipulierten Ziehung. Es prüft die Form der Verteilung, nicht die Ehrlichkeit der Lotterie.
Benford-Gesetz (Gesetz der ersten Ziffer): in natürlichen Daten über mehrere Größenordnungen steht die Ziffer 1 etwa 30% der Fälle an erster Stelle, die 9 nur 4,6%, gemäß der Formel:
P(d) = log₁₀(1 + 1/d)
Wie geht es weiter
Gesamtsumme der Ziehung
Die Verteilung und Spanne der Kaikki tai ei mitään-Summen — genau der Zahlen, deren erste Ziffern Benford untersucht.
ÖffnenRuns-Test (Serien)
Ob Kaikki tai ei mitään nicht zufällige Serien und Durststrecken hat — ein anderer Blick auf den Zufall.
ÖffnenShannon-Entropie
Wie gleichmäßig die Zahlen von Kaikki tai ei mitään verteilt sind — ein Maß für Unvorhersehbarkeit.
ÖffnenPearson χ²-Test
χ²-Prüfung der Trommelverzerrung von Kaikki tai ei mitään anhand der Häufigkeit jeder Kugel.
ÖffnenHäufige Fragen zu Kaikki tai ei mitään
Was ist das Benford-Gesetz?
Das Benford-Gesetz (Gesetz der ersten Ziffer) ist die Beobachtung, dass in Datensätzen über viele Größenordnungen die führenden Ziffern ungleich verteilt sind: die 1 erscheint etwa 30% der Fälle, die 9 nur 4,6%. Formel: P(d) = log₁₀(1 + 1/d).
Warum weichen die Ziehungssummen von Kaikki tai ei mitään vom Benford-Gesetz ab?
Weil das Gesetz für Daten über mehrere Größenordnungen gilt — Einer, Zehner, Hunderter, Tausender. Die Kugelsummen von Kaikki tai ei mitään liegen in einem engen Bereich um den Mittelwert, daher wird die erste Ziffer von diesem Bereich bestimmt, nicht von Benford. Die Abweichung ist hier eine normale Folge der Lotterie-Mathematik, keine Anomalie.
Beweist die Übereinstimmung mit Benford die Ehrlichkeit von Kaikki tai ei mitään?
Nein. Wegen des engen Summenbereichs ist der Benford-Test für eine Lotterie wenig aussagekräftig: sowohl Übereinstimmung als auch Abweichung sind bei einer völlig fairen Ziehung möglich. Zur Prüfung der Trommelgleichmäßigkeit sind Pearsons χ² über die Kugelhäufigkeit und der Runs-Test verlässlicher.
Was bedeutet der χ²-Test auf dieser Seite?
χ² vergleicht die beobachtete Verteilung der ersten Ziffern mit der nach Benford erwarteten. Ein Wert unter dem kritischen 15,5 (df=8, α=0,05) bedeutet, dass die Form nahe an Benford liegt; darüber weichen sie ab. Das beschreibt die Form, kein Urteil über die Ehrlichkeit der Lotterie.
Kann das Benford-Gesetz die Zahlen von Kaikki tai ei mitään vorhersagen?
Nein. Das Benford-Gesetz ist ein Werkzeug zur Beschreibung der Verteilung erster Ziffern, keine Prognose. Es sagt nichts darüber, welche konkreten Zahlen in der nächsten Kaikki tai ei mitään-Ziehung fallen.