Den höchsten Shannon-Index in Superlotto 6/49 über die letzten 20 Ziehungen haben die Zahlen: 44, 5, 15, 26, 36, 23.
Ein hoher Index bedeutet, dass die Zahl in beiden Zeiträumen mit mittlerer, stabiler Häufigkeit gezogen wird und am meisten zur Vielfalt der Ziehungen beiträgt — das beschreibt die Historie, keine Prognose: Die Ziehung ist zufällig, und alle Kombinationen sind gleich wahrscheinlich. Als Auswahlsystem funktioniert die Methode aber: Wenn Sie die Kombination lieber nach der Statistik als zufällig wählen, fügt ein Klick auf eine Zahl in der Tabelle sie dem Generator hinzu.
Der Shannon-Index einer Zahl ist ihr Beitrag zur Informationsentropie über zwei Zeiträume: den langen (eine Basislinie aus vielen Ziehungen) und den kurzen (die jüngste Aktivität). Daneben — weitere Blickwinkel auf die Zahlenverteilung von {lotteryName}: Häufigkeit →Shannon-Entropie →
I = (−p1·log₂ p1 − p2·log₂ p2) × 100
wobei für jede Zahl:
- p₁ — der Anteil der Langperioden-Ziehungen, in denen die Zahl erschien (Häufigkeit ÷ Anzahl der LP-Ziehungen);
- p₂ — dasselbe für die Kurzperiode;
- der Term −p·log₂p ist bei Zahlen mittlerer Häufigkeit maximal und fällt bei sehr seltenen und sehr häufigen ab; in der Tabelle wird das Ergebnis mit 100 multipliziert.
Kombinationsgenerator
Wohin als Nächstes
Ziehungshäufigkeit
Die tatsächlichen Häufigkeiten der Zahlen von Superlotto 6/49 — genau die Anteile p, aus denen der Index berechnet wird.
ÖffnenShannon-Entropie
Eine einzige Zufallszahl für die gesamte Verteilung von Superlotto 6/49 — wie vorhersehbar die Ergebnisse sind.
ÖffnenZ-Score
Die Häufigkeitsabweichung von Superlotto 6/49 in Standardabweichungen — wie stark eine Zahl in σ heraussticht.
ÖffnenRuns-Test (Serientest)
Ob Superlotto 6/49 nicht zufällige Serien und Durststrecken aufweist — ein weiterer Test der Ziehungszufälligkeit.
ÖffnenHäufige Fragen zu Superlotto 6/49
Was ist der Shannon-Index in einer Lotterie?
Es ist ein Maß aus der Informationstheorie: Für jede Zahl von Superlotto 6/49 wird ihr Beitrag zur Entropie über zwei Zeiträume berechnet — lang und kurz. Ein hoher Index bedeutet, dass die Zahl in beiden Zeiträumen mit mittlerer, stabiler Häufigkeit gezogen wird; ein niedriger, dass sie zu selten ist oder im Gegenteil dominiert.
Was bedeutet ein hoher Index bei einer Zahl?
Dass die Ziehungshäufigkeit der Zahl in Superlotto 6/49 nahe der Mitte des Bereichs liegt und über beide Zeiträume stabil ist — eine solche Zahl trägt am meisten zur Informationsentropie bei. Das beschreibt die Vergangenheit, keine Vorhersage: Auf die nächste Ziehung hat es keinen Einfluss.
Sollte man Superlotto 6/49-Zahlen mit hohem Index spielen?
Ein hoher Index bringt keinen künftigen Vorteil — die Ziehung ist zufällig und alle Kombinationen sind gleich wahrscheinlich. Aber die Methode taugt als Auswahlsystem: Zahlen mit hohem Index können die Grundlage einer Kombination im Generator sein — eine systematische Wahl, keine Prognose der Ziehung.
Wie unterscheidet sich der Shannon-Index von der Shannon-Entropie?
Die Shannon-Entropie bewertet die Zufälligkeit der gesamten Verteilung mit einer einzigen Zahl (eine Zahl für die ganze Lotterie). Der Shannon-Index ist ein Wert pro Zahl auf Basis des Vergleichs zweier Zeiträume. Die Gesamtentropie der Verteilung finden Sie auf der Seite Shannon-Entropie.
Wie wählt man die Lang- und die Kurzperiode für Superlotto 6/49?
Die Kurzperiode muss Teil der Langperiode sein. Die lange (200–500 Ziehungen) legt die Basislinie fest, die kurze (30–100 Ziehungen) zeigt die jüngste Aktivität. Ein Verhältnis von 3:1 bis 5:1 ist meist am klarsten. Je größer das Archiv, desto stabiler der Index — über ein kurzes Fenster schwankt er stark.